Die ersten Schritte sind getan, der Trainingsplan ist erstellt, doch was nun? Jede gesunde und sinnvolle sportliche Tätigkeit fängt mit einem ordentlichen Aufwärmtraining an. Der Klassiker hierbei ist das Einlaufen. Dabei geht es in erster Linie darum den Kreislauf in Schwung zu bringen und eine effektive Herzfrequenz zu erreichen. Die Muskeln werden beim Einlaufen aufgewärmt und gelockert und das Kreislaufsystem wird in Schwung gebracht. Wie man genau das Einlaufen gestaltet, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Trainiert man in einer Halle empfiehlt es sich ca. 15 Minuten im Kreis zu joggen. Dabei wird abwechselnd der linke und rechte Arm im Kreis geschwungen oder auch beide Arme gleichzeitig vorwärts und rückwärts gekreist. Alle zwei bis drei Runden legen Sie eine Runde rückwärts ein. Für jüngere Sportler empfiehlt sich auch noch die Möglichkeit des auf allen vieren Krabbelns. Dies kann sowohl bäuchlings, als auch in rückwärtiger Lage, also in Form von einer Art Brücke durchgeführt werden (auch Spinnengang genannt).einlaufen mann

Achten Sie darauf, dass sie sich nicht völlig Verausgaben. Es geht nicht darum, alles zu geben, sondern einen sanften Einstieg in das bevorstehende Training zu finden. Der Puls sollte dabei nicht auf über 150 Schläge pro Minute steigen. Um dies zu kontrollieren, empfiehlt es sich, wie bei anderen Übungen auch, einen Pulsmesser zu tragen.

Befinden sich in freier Natur, so können Sie die oben dargestellten Einlaufmethoden auch darauf übertragen. Befindet sich ein Trimm-Dich-Pfad in Ihrer Nähe so können Sie auch einige der dort möglichen Übungen zum Einlaufen durchführen. Sie können das Einlaufen auch mit einem Sportgerät wie beispielsweise einem Fußball abwechslungsreicher Gestalten. Ein leichtes Dribbling steigert schnell ihre Herzfrequenz und bringt sie auf das passende Trainingsniveau.

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